Malerische Hafenorte und Apfelwiesen in der Normandie, urige Steinhäuser und sagenumwobene Menhire in der Bretagne. Welche der beiden Regionen erobert Ihr Herz? Und mittendrin das "Wunder des Abendlandes", der Mont Saint-Michel.
Über Köln - Lüttich reisen Sie durch den Norden Frankreichs vorbei an Rouen nach Trouville an die Kanalküste der Normandie. Zimmerbezug im Hotel Mercure und Abendessen in einem benachbarten Restaurant.
Am Morgen fahren Sie nach Etretat, herrlich gelegen an der Alabasterküste der Normandie. Sehenswert sind die „Falaises von Etretat“, die durch die Erosion ihre einzigartige Form erhielten und von vielen Malern portraitiert wurden. Nach der Überquerung der Pont de Normandie, der längsten Hängebrücken Europas, erreichen Sie das malerische Fischerstädtchen Honfleur, das durch seine Atmosphäre Maler, Schriftsteller und Musiker inspirierte. Besuchen Sie hier St. Catherine, die größte Holzkirche Frankreichs. Übernachtung in Trouville
Am Vormittag besichtigen Sie die Alliierten-Landestrände in Arromanches bevor Sie zum Mont Saint-Michel fahren. Der weltbekannte Klosterberg und seine Bucht ist eine von der UNESCO gelistete Stätte des Weltkulturerbes in Frankreich und wird auch "Das Wunder des Abendlandes" genannt. Sie besichtigen die im Wattenmeer gelegene Abtei mit sachkundiger Führung. Gegen Abend erreichen Sie das ehemalige Piratennest St. Malo. Abendessen und Übernachtung.
Am Vormittag besichtigen Sie Dinan, eine bezaubernde mittelalterliche Stadt zwischen Land und Meer. Die von fast drei Kilometern Stadtmauern umgebene Stadt mit ihrem Schloss aus dem 14. Jahrhundert blickt stolz über den Fluss Rance. Die Fachwerkhäuser mit ihren Spitzgiebeln zeugen vom vergangenen Reichtum der Stadt. Vom 14. bis zum 18. Jahrhundert tummelten sich hier Tuchweber und Gerber. Von Dinan aus fahren Sie in die südliche Bretagne ins reizvolle am Golf von Morbihan gelegene Vannes. Genießen Sie den Nachmittag in der typisch bretonischen Altstadt rund um die Kathedrale St. Pierre. Abendessen im Hotel
Am Morgen besichtigen Sie das reizvolle kleine Städtchen Auray. Malerisch am gleichnamigen Fluss gelegen, ist diese mittelalterliche Stadt mit ihrem lebendigen Stadtzentrum und dem Hafen von Saint-Goustan ein wahres Kleinod. Die vierbogige Auraybrücke und die hübschen engen Gassen des historischen Zentrums haben über die Jahrhunderte hinweg ihren ursprünglichen Charme bewahrt. Eine spektakuläre wilde Küste im Westen, schöne feine Sandstrände im Osten – auf 14 Kilometern bietet die Halbinsel Quiberon eine Vielfalt an Landschaften, die sofort begeistert. Längere Mittagspause in Quiberon bevor Sie am Nachmittag nach Carnac fahren. Hier erheben sich rund 3.000 Menhire, eine der weltweit außergewöhnlichsten Konzentrationen an aufgerichteten Steinen. Unweit davon findet sich auch der Grabhügel des Heiligen Michael und der riesige Manio, ein Menhir von 6,50 m Höhe.
Über Rennes - Chartres reisen Sie heute nach Paris. Ankunft am Nachmittag und Zimmerbezug im zentralen Ibis-Hotel. Nach einer kleinen Rundfahrt durch die französische Hauptstadt haben Sie den Abend zur freien Verfügung.
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| 26.06.2026 - 02.07.2026 (Doppelzimmer buchbar) | |
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